Schuh-Galerie Kontakt Schuhmacher Drei Schritte Handwerk Brennwerkzeuge Garne und Pech Nagelort Zangen Gelenkeisen und Absatzroulette Brenneisen Flaschengeister Scherben Fummelholz Schuhmacherhammer Querahle und Plattort

Adresse

Patrick Frei Maßschuhe


Ferdinand-Weiss-Str. 9–11


D-79106 Freiburg


Tel: +49 761 2177030


patrick@freischuhe.de



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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag


9 bis 13 Uhr


Nachmittags und Samstags


nach Vereinbarung

Dankeschön

Creative Director dieser Seite war Eckart Schadt.


Programmiert hat Andreas Berenz.


Alle Fotos auf dieser Seite wurden von


Andreas Lörcher aufgenommen.


Bildmaterial

Sollten Sie an weiteren Bildern zu einzelnen Schuhen Interesse haben


oder Bilder für Reportagen benötigen, wenden Sie sich gern an mich.


Der Schuhmacher und sein Standpunkt

In meiner Freiburger Werkstatt lasse ich altes Wissen der Schuhmacherkunst wieder aufleben. In reiner Handarbeit entstehen hier treue Begleiter im Stile großer Meister. Mit viel Leidenschaft und einer Prise Besessenheit verwirkliche ich in meinem Schuhatelier eigene Träume und die meiner Kunden.

 

Auf den nächsten Seiten erfahren Sie mehr darüber, wofür ich stehe und was einen Freischuh ausmacht.

 

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Drei Schritte zum Maßschuh

Wer seinen Füßen den Weg in meine Werkstatt weist, taucht mit mir in die Welt der Schuhe ein. Dort entwickeln wir ein einzelnes Paar oder auch eine persönliche Kollektion. Fußbekleidung, die perfekt zu ihrem Träger passt, dessen individuellen Stil ausdrückt und die sich wie eine zweite Haut an seine Füße schmiegt.

Drei Termine mit dem Kunden sind dafür erforderlich. Auf den nächsten Seiten finden Sie alle Details zum Ablauf.

 

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Werkstatteindrücke

Auf den nächsten Seiten können Sie Werkstattluft schnuppern und bekommen einen Eindruck von meiner Arbeitsweise.

Nach den Werkstattbildern erwarten Sie Darstellungen aus alten Büchern. Dorthin gelangen Sie auch, wenn Sie die Rubrik „Antiquarisches“ wählen.

 

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Brennwerkzeuge

Diese Brenneisen dienen dazu, Leder unter Hitze zu formen und zu versiegeln.

Hanf und Flachsgarn

Aus den ungezwirnten Fasern wird


in gewünschter Stärke mit Pech


und Wachs der Handnähfaden gedreht.

Pech

Das ausgelassene Baumharz ist auch als Kolophonium bekannt.


Mit Ölen und Teer bekommt es die perfekte Konsistenz, um die


Fäden zu verkleben und haltbar zu machen.

Der Nagelort

Er wird in Bienenwachs getaucht


und dient zum Vorschlagen


der Löcher für die Holznägel.

Holznägel

Holznägel mit pyramidenförmiger Spitze werden mit einem


präzisen Hammerschlag in vorgeschlagene Löcher eingebracht.

Die Beißzange

Sie dient sowohl zum Entfernen von Nägeln


als auch zum Abzwicken der Nägelköpfe.

Die Zwickzange

Sie ist Zange und Hammer in einem.


Mit ihr zieht man das Lederoberteil,


den sogenannten Schaft, über den


Leisten und schlägt Nägel zum Fixieren ein.

Das Gelenkeisen

Es dient zum Formen und Glätten der Sohlenkante


zwischen Absatz und vorderem Teil der Sohle.

Das Absatzroulette

Einmal erhitzt brennt es eine saubere Oberkante am


Absatz ein und setzt gleichzeitig eine Linie feiner Rillen.

Der Brenner mit Brenneisen

Auf einem Alkoholbrenner werden die Brenneisen erhitzt, um


damit Hartwachse in Sohlenkante und Absatz einzubrennen.

Tinten und Elixiere

Sie dienen zur Oberflächen- und Tiefenbehandlung der Oberleder.


Tieffärbende Tinten und alte Rezepturen verleihen den Schuhen


die wundervolle Patina und machen sie widerstandsfähig.

Glasscherben

Die Scherben werden geritzt und zügig gebrochen.


Es entsteht eine gebogene scharfe Kante


zum Abschaben und Glätten der Sohlenkanten


und Flächen.

Das Fummelholz

Es besteht aus Buchsbaumholz und Knochen


und dient zum Andrücken der Sohlenkanten,


zum Polieren, Formen und Glänzen.

Der Schuhmacherhammer

Der Hammer besteht aus einer Klopfplatte


und der Pinne. Mit ihm wird genagelt aber


auch Leder geformt und verdichtet.

Querahle und Plattort

Diese Werkzeuge dienen zum Vorstechen der Löcher für die Rahmen- und Doppelnaht,


welche die Bestandteile des Schuhs tragend verbindet.

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